19. Oktober 2018

Wir stellen vor: das neo.Office

In eineinhalb Jahren Pop Up Office haben wir viel experimentiert, ausprobiert und Erkenntnisse gewonnen, die wir umfassend in die Planung und Umsetzung der neuen pulsmacher-Heimat einfließen ließen. Diese haben wir im Berardi Areal in Ludwigsburg gefunden, wo wir pulswork für den nächsten großen Schritt umsetzen: in unserem neo.Office.

Wir haben die ehemalige Vormontagehalle so gemacht, wie es uns gefällt – und auch hier haben wir viel Platz für flexible Arbeitsplätze und verschiedene Räume und Ecken in unterschiedlichsten Qualitäten. Wir haben flexible und mobile Möbel nach unseren Anforderungen anfertigen lassen, wir haben einen üppig begrünten Dschungel, wir haben mit Cabin Spacey ein Haus im Haus, wir haben einen Festival-Bereich mit Dachterrasse und ein separates Loft, wo nicht nur unser Koch Karl mit seiner Küche ein Zuhause hat, sondern wo es auch viel Platz für Workshops und Meetings gibt – nicht nur für uns, sondern auch für Kunden und externe Partner.

Und auch hier arbeiten wir für unsere Kunden mit Liebe, Leidenschaft und dem Mut, weiter neue Wege zu gehen. Alles ist neu, alles ist neo.

31. Juli 2018

Bye bye Pop Up Office

Aus einem Jahr wurden eineinhalb, doch jetzt findet unser Experiment Pop Up Office seinen geplanten Abschluss. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge schauen wir auf viele ungewöhnliche, verrückte, geplante und ungeplante Momente, Begegnungen und Aktionen zurück.

Wir haben nicht nur viel über uns als Team und unser Arbeiten gelernt, sondern konnten auch viele Freunde, Partner und Kunden begeistern und inspirieren.

Alle Eindrücke, Erfahrungen und Learnings nehmen wir jetzt mit in unsere neue Heimat, in die wir am 1. August ziehen, und so viel sei schon jetzt verraten: Alles wird neo!

05. Juni 2018

Pop Up Office Update

Das pulsmacher Pop Up Office nähert sich nach knapp eineinhalb Jahren seinem geplanten Ende.

Ende 2016 haben wir beschlossen, ein besonderes Experiment zu wagen: Wir haben unseren Mietvertrag nicht verlängert und innerhalb von drei Monaten neue Büroräume gesucht – und im ehemaligen EnBw-Verwaltungsgebäude in Ludwigsburg gefunden. Hier haben wir eineinhalb Jahre lang ausprobiert, wie wir New Work zu pulswork machen können. Mit flexiblen Arbeitsplätzen, modularen Möbeln und innovativen Raumlösungen.

Wie flexibel das Pop Up Office wirklich ist, wurde jetzt erfolgreich auf die Probe gestellt, als wir in kürzester Zeit in der Hoferstr. 30 für die verbleibenden zwei Monate mit unseren Arbeitsplätzen in andere Räume umgezogen sind.

Im August steht dann der „große“ Umzug in unsere neue Heimat an – wo diese ist und wie sie aussieht, das wird noch nicht verraten!

26. September 2017

Sparda Bank im Pop Up Office

Die Sparda Bank hat das pulsmacher Pop Up Office für eine zweitätige Führungskräftetagung mit 100 Teilnehmern genutzt – in diversen Nebenräumen und dem Innenhof fanden Workshops, Vorträge und ein Get Together statt. Mit Bauzäunen wurden Workspaces inszeniert, die von den Teilnehmern unter Anleitung der Agentur Zero360 mit dem Thema Design Thinking bespielt wurden. pulsmacher übernahm die Organisation und den Aufbau.

Interessenten für die Anmietung von Räumen im pulsmacher Pop Up Office können sich gern bei Cynthia Graf unter graf@pulsmacher.de melden.

24. April 2017

pulsmacher Pop Up Gallery

Wir erweitern unser Pop Up Office nach Stuttgart: Im Aktionsraum in der Temporary Concept Mall Fluxus eröffnen wir ab 24.04. für einen Woche die pulsmacher Pop Up Gallery.

Dabei zeigen wir drei Künstler, die uns sehr am Herzen liegen, und die man in dieser Kombination wohl nicht so oft sehen kann: AVone aus New York, Oliver Rath aus Berlin und Marc C. Woehr aus Stuttgart.

pulsmacher Pop Up Gallery
Montag 24.04. bis Samstag 29.04. tägl. 11 bis 19 Uhr
Fluxus, Rotebühlplatz/Calwerpassage Stuttgart

Vernissage Dienstag 25.04. ab 17 Uhr

09. März 2017

Tag der offenen Tür: pulsmacher Pop Up Office | Finissage Oliver Rath „Vaterfreuden“

Für ein Jahr probieren wir in den ehemaligen Räumen der EnBw in Ludwigsburg in unserem Pop Up Office aus, wie wir New Work zu „pulswork“ machen können. Mit flexiblen Arbeitsplätzen, multifunktionalen Räumen und ungewöhnlichen Ideen.

Wie das aussieht und wie wir die Räume „besetzt“ und mit Leben gefüllt haben, das möchten wir jetzt zeigen und laden alle Partner, Freunde, Nachbarn und Interessierte zum Tag der offenen Tür ein.

Gleichzeitig findet die Finissage der Ausstellung „Vaterfreuden“ des Berliner Fotografen Oliver Rath statt, in dessen Rahmen in den Räumen des Pop Up Office großformatige Fotografien zu sehen sind.

Hier geht’s zur Facebok-Veranstaltung.

20. Februar 2017

Pop Up und Vernissage: Kunst in den neuen Räumen

Wir waren von der Resonanz überwältigt: Am vergangenen Donnerstag feierten wir mit zahlreichen Freunden, Partnern und Kunden die Einweihung unseres Pop Up Office und gleichzeitig die Vernissage der Ausstellung von Oliver Rath.

Rath, der leider im vergangenen Jahr verstorben ist, hat bereits den großartigen moment 17 – unser jährliches Kundenmailing – gestaltet. Das Original dieses Kunstwerks, „Vaterfreuden“, ist das Highlight der Ausstellung mit großformatigen Fotografien, die noch einige Wochen in unserem Pop Up Office zu sehen ist. Raths Bilder sind ein sprühendes Feuerwerk aus Dynamik, Provokation, Humor und Erotik.

Nach der Begrüßung und Einführung durch die pulsmacher Geschäftsführer Jochen Schroda und Jens Kenserski kamen auch Ludwigsburgs Erster Bürgermeister Konrad Seigfried sowie die Künstler AVone aus New York und Robin „T“ Treier aus Stuttgart zu Wort, die jeweils einen Raum im Pop Up Office gestaltet haben.

Fotos: Jonathan Stilz, Andreas Dalferth

02. Februar 2017

Die Wunderkiste in unserem Pop Up Office

Wie richtet man ein Büro ein, das nur für ein Jahr geplant ist, so wie das pulsmacher Pop Up Office? Nicht alle aus dem alten Büro vorhandenen Möbel passen, die Anschaffung neuer Möbel ist zu teuer und auch nicht nachhaltig.

Unsere Architektin Silke Schorr hat eine genauso einfache wie überzeugende Raumlösung gefunden: Plastikkisten in drei verschiedenen Größen, die sonst etwa von Bäckern oder in der Lebensmittelindustrie zum Transport verwendet werden.

Kombiniert mit vorhandenen Schränken und einfachen Regal- und Tischbrettern sind so eine Vielzahl ganz verschiedener Möbel und Rauminstallationen entstanden – leicht auf- und vor allem auch wieder abzubauen, miteinander kombinierbar, mobil und durch die flexiblen Einsatzmöglichkeiten absolut nachhaltig.

So wurden mit vereinten Kräften mithilfe der Kisten Regale, Sideboards, Schränke, Trennwände, ein Podest, eine Bar, ein Medienwagen und diverse Abstelltische und Sitzgelegenheiten gebaut.

Entsteht irgendwo der Bedarf für ein neues Möbel, wird es einfach mit den vorhandenen Elementen gebaut – und so wird das möglich, was wir mit pulswork ausprobieren wollen.